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Testleseexemplar nach dem Korrektorat mit diversen handschriftlichen Korrekturen

Korrektorat beim Buch schreiben

29. Dezember 2021/0 Kommentare/in Überarbeiten/von Harald Stuckmann

Meine zugegebenermaßen naive Idee des Testlesens bezog sich ausschließlich auf die Inhalte: Stoff, Personen, Dramaturgie und Sprachstil. Darauf sollten sich die Testleser konzentrieren, mit möglichst wenig Ablenkung. Als ich den Druck der Leseexemplare in Auftrag gab, war ich überzeugt, eine nahezu fehlerfreie Vorlage benutzt zu haben. Spott und Hohn, kann ich nur sagen. Das Feedback in Sachen Korrektorat, also Rechtschreibung, Interpunktion bis hin zum Satzbau war für mich eine wirkliche Überraschung. Meine braven Testleser hatten – trotz der Aufforderung, sich aufs Lesen zu konzentrieren – eine geballte Ladung von Korrekturen gemacht. Also nicht nur Stilblüten, Stolpersteine oder Verständnisfragen, sondern „echte“ Korrekturen. Zwei Testleserinnen hatten richtige Listen angelegt. Klar, mit Germanisten und Lehrerinnen in der Crew muss man damit rechnen. Dankbarkeit war angesagt.

Irritierend fand ich, dass sich die gefundenen Fehler bei den Testlesern wenig überschnitten, was ja heißt, dass ihnen individuell jeweils nur ein Teil aufgefallen war. Als ich beim Einpflegen dieser Korrekturen erneut weitere Fehler entdeckte, beschloss ich, eine zusätzliche komplette Durchsicht, also ein weiteres Korrektorat zu machen. Über Tage hinweg habe ich mir Kapitel für Kapitel das Buch laut vorgelesen. Und es fand sich immer noch genug. Nur wenige richtige kapitale Fehler, aber zum Beispiel jede Menge Interpunktionsfragen. Die ließen sich zwar so oder so beantworten, aber schon wegen der Durchgängigkeit war es besser, sich für eine Version zu entscheiden und dabei zu bleiben.

Für die, deren Stirn jetzt das Wort „Rechtschreibprüfung“ mit einem Fragezeichen zeigt, habe ich wenig Trost. Die Rechtschreibprüfung findet nur eindeutige Fehler – wie Wörter, die nicht existieren. Sobald zum Beispiel ein Verb, das es ja in verschiedenen Konjugationen und in verschiedenen Tempi gibt, in irgendeiner dieser Möglichkeiten dasteht, wird es von der automatischen Prüfung nicht markiert. Das Gleiche gilt für die Deklinationsformen von Substantiven. Genau diese Fehler übersieht man gerne während des flüssigen Lesens, was in einem Buch der Normalfall ist.

Nach Abschluss des Korrektorats gab es in meinem eigenen Testleserexemplar keine einzige Seite mehr, auf der nicht Verbesserungsbedarf markiert worden war. Ich vermute überschlägig, es sind auf den circa 250 Seiten über 1.000 Korrekturen. Ich frage mich immer wieder, was alles zu finden wäre, würde man gekaufte Bücher so akribisch durchgehen. Oder anders gesagt: Wo bewegt sich ein professionelles Korrektorat im Vergleich mit Crowd-Korrektoren in Gestalt von Testlesern nach circa fünf Korrekturdurchgängen?

Ein grundsätzliches Problem beim Korrigieren zeigt sich darin: Je öfter man den Text liest, desto mehr tritt der Inhalt in den Hintergrund und die Worte nach vorne. Das bringt eine Zunahme von Irritationen mit sich. Es fallen Wortverdopplungen auf, die über große Strecken gehen. Oder die fixe Idee setzt sich fest, das vergangenheitsverbundene Wort „war“ wäre zu oft im Text. Kann man aber nicht gut ersetzen. In jedem anderen Buch ist es im Übrigen genauso oft zu finden.

Es entsteht eine Tendenz zu übersteigerter Sensibilität. Vorsicht ist geboten, nicht vor lauter Korrekturen den Textfluss (und schlimmer: den Sinn) zu ruinieren. So lange die Option eines Verlags mit angeschlossenem Korrektorat im Raum steht, kann durchaus ein bisschen Arbeit übrig bleiben. Beim Selfpublishing ist das anders. Da ist eigenes Kümmern angesagt – mit klaren Grenzen.

Wie an früherer Stelle gesagt, bergen Korrekturen gewisse Risiken, wenn Textteile bzw. eine Druckversion des Manuskripts den Schreibtisch des Autors verlassen haben. Je mehr Versionen unterwegs sind, und das gilt auch für den eigenen Computer, um so weniger blickt man durch, wo welche Korrekturen bereits gemacht wurden.

Spätestens wenn die Testleser mit dabei sind, kommen die Korrekturen auf den unterschiedlichsten Wegen: im Fragebogen, per E-Mail im Text oder als Anlage mit verschiedensten Dateiformaten, handschriftlich, per Brief oder am Telefon. Am besten sammelt und strukturiert man das alles an einem einzigen Ort. Vor allem dann, wenn diese Korrekturen nicht auf einmal umgesetzt werden, sondern in mehreren zeitlichen Schritten. Korrekturen zu sammeln, empfiehlt sich im Übrigen auch, um die Überschneidungen bzw. Mehrfachnennung einer Korrekturstelle sichtbar werden zu lassen.

Erst im Nachhinein ist mir klar geworden, wie wichtig die Rolle der Testleser ist. Vor allem Selfpublishing-Autoren finden mit kompetenten Testlesern eine Unterstützung, die gegebenenfalls über ein bezahltes Auftragslektorat hinaus geht. Das ist eine provokante Meinung, aber ein einzelner Lektor kann nicht die unterschiedlichen Perspektiven und divergierenden Meinungen einer Vielzahl von Personen darstellen. Das macht es auch für den Autor manchmal schwierig, weil er bei Parität verschiedener Auffassungen eine eigene Entscheidung treffen muss, welcher er folgt. Vorteil wiederum ist, bei einer guten Mischung von Testlesern (Geschlecht, Alter, Beruf, Leseerfahrung etc.) ein Gespür zu bekommen, welche Zielgruppe das eigene Manuskript anspricht. Ganz zu schweigen, von der an Schwarmintelligenz heranreichenden Kompetenz in Sachen Korrektorat, also Rechtschreibung, Interpunktion und Stilfragen.

Fähige und interessierte Testleser sind ein extrem wichtiger Punkt bei der Entstehung eines Buchs. Rezensionen kommen zu spät, weil das Buch bereits veröffentlicht ist. Außerdem bezieht sich da Lob oder Tadel mehr auf allgemeine Aspekte der Geschichte bzw. auf den Stil des Autors. Lektoren von Verlagen oder Agenturen sind auch nicht hilfreich. Sie schmettern Manuskripte ohne Feedback ab. Wirkliche Kritik bekommt man von denen nur, wenn sich ein erstes Buch gut verkauft hat und klar ist, dass das zur Diskussion stehende im gleichen Verlag erscheinen wird. Eine konstruktive und zielgenaue Kritik erhält man vor allem von Freunden oder Wohlmeinenden. Deren Reaktion verschafft am ehesten einen vielseitigen Überblick, wie die Geschichte, Ausdrucksweise und Schreibstil des Autors ankommen.

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Schlagworte: Korrektorat, Korrekturen, Lektorat, Rechtschreibung, Stil, Testleser, Wortwiederholungen
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https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2021/12/ueberarbeiten_korrektorat.jpg 774 2000 Harald Stuckmann https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2022/03/harst_logo.svg Harald Stuckmann2021-12-29 17:55:572022-01-18 21:48:27Korrektorat beim Buch schreiben
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Auf diesem Blog teile ich meine Erfahrungen mit Schreiben, Veröffentlichen und Verkaufen eines Debütromans im Selfpublishing.

Alle erschienenen und kommenden Beiträge gibt es bereits als eBook mit dem Titel „Der Debütroman im Selfpublishing – Erfahrungen beim Schreiben, Veröffentlichen und Verkaufen“.

Neuerscheinung:

Daisy Montana Titel

Daisy Montana - Ein Wissenschaftsthriller über Künstliche Intelligenz; Taschenbuch und eBook, ca. 320 Seiten; ISBN 978-3-7693-0297-4; online oder im Buchhandel;

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Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertrei Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertreiben“

Das Hörbuch liegt im Trend. Der Anteil von Menschen, die regelmäßig Hörbücher hören, steigt stark und stetig an. Waren es 2017 noch 18%, die mindestens einmal im Monat zum Hörbuch griffen, waren es 2024 bereits 46%, also zweieinhalb Mal so viele. Das mag mit dem wachsenden Angebot zu tun haben, aber sicher auch damit, dass beim Hören die Augen nicht gebraucht werden. Dadurch lassen sich Hörbücher beim Autofahren, während des Sporttrainings oder parallel zum Staubsaugen konsumieren.

Kein Wunder, dass auch mehr und mehr Selfpublisher mit dem Gedanken spielen, das eigene Buch zusätzlich als Hörbuch zu veröffentlichen. Nur, wie macht man das in der Praxis?

Die Antwort darauf im BLOG auf meiner Webseite:

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel - und seit kurzem als Hörbuch, gesprochen von Kaja Sesterhenn

#hörbuch #hörbücher #hörbuchtipp #hörbuchliebe #hörbuchverlag
"Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jet "Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jetzt auch als Hörbuch, gelesen von Kaja Sesterhenn.

Hier ein kleiner Appetizer … 🍱🌲🌲🌲🐻

Webseite und Blog des Autors:
https://schreiben.harald-stuckmann.de
Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrunge Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrungen“

Beim zweiten Buch ist man in vielerlei Hinsicht klüger als beim ersten, gerade was das Außenrum angeht. Das schützt aber nicht vor neuen Erfahrungen, vor allem wenn man sich bewusst auf sie einlässt.

Meine Bemühungen, einen Verlag für Daisy Montana zu interessieren, waren ebenso vergeblich wie beim ersten Buch. Ich hatte nichts anderes erwartet. Mein Plan ging jetzt dahin, den Vertrieb auf ein preislich attraktives eBook und auf Amazon Select inklusive Kindle Unlimited zu konzentrieren. Außerdem lief noch die Bewerbungsfrist für den Kindle Storyteller Award 2024. Für eine schnelle Sichtbarkeit und ein gutes, zumindest vierstelliges Bestseller-Ranking im Kindle-Shop war ich bereit, Geld in die Hand zu nehmen und in zwei, drei ordentlich ausgestattete Amazon Advertising Kampagnen zu investieren.

Den ganzen Artikel im BLOG auf meiner Webseite: 

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Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel.

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Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrung Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrungen – Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag“

Noch bevor ich den letzten Satz meines zweiten Buchs "Daisy Montana" geschrieben hatte, war mit klar, dass ich den Vertrieb dieses Mal ausschließlich über Amazon KDP machen will. Einer der Gründe war, dass bspw. BoD (Books on Demand) in den drei Jahren, in denen sie die Taschenbuchausgabe meines ersten Romans verkauften, mir knapp 70 EUR Tantiemen bezahlt haben und die kamen größtenteils ebenfalls von Amazon, die das BoD-Taschenbuch auch vertrieben.

In Sachen Vertrieb wollte ich also nicht mit mehr BoD ins Boot, aber was die Herstellung von Büchern angeht, war mein Vertrauen durchaus noch intakt.

Den ganzen Artikel BLOG auf meiner Webseite: 

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – me Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – mein zweiter Roman, ein Wissenschaftsthriller“ - In dem Beitrag erzähle ich ein bisschen über die Hintergründe des Daisy Montana - Projekts. Wie ich auf die Idee kam, wie es sich entwickelte und welche Schwierigkeiten sich in den Weg stellten. Zu finden im BLOG auf meiner Webseite: 

schreiben.harald-stuckmann.de

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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Daisy Montana Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es Daisy Montana

Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es geht …, ja es geht um künstliche Intelligenz. Allerdings sind wir in der Geschichte schon deutlich weiter als ChatGPT und Kollegen.

In den Wäldern Montanas arbeitet eine Reihe von Wissenschaftlern an der Entwicklung einer mächtigen allgemeinen künstlichen Intelligenz. Aus Sicherheitsgründen befinden sich ihre Labore weit verstreut in abgelegenen Hütten ohne Kommunikationsmittel und externe Stromversorgung. Der mysteriöse Leiter des Projekts lässt die Zwischenergebnisse regelmäßig abholen und Treibstoff für den Generator, Wasser und Lebensmittel liefern.

Zur gleichen Zeit steigt Benji Kimura, Journalist bei der Wochenzeitung Flathead Weekly, in sein Kajak, um ein paar erholsame Tage auf einem der Flüsse Montanas zu verbringen. Doch schon bald verweben sich die Wege aller Beteiligten auf überraschende Weise. Erst gerät Benji in Konflikt mit der Natur und dann unversehens in den Dunstkreis von Hacks, Deepfakes, Amok laufenden Maschinen und einer rätselhaften Frau.

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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#neuesbuchneuesglück
Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between the Pages - Die Entscheidung

In wenigen Tagen, am 20. März 2024, erscheint im Buchhandel eine Anthologie von 18 Romancegeschichten mit dem Titel »Love Between the Pages«.

Der Hintergrund dazu ist folgender: Im Juli 2023 lud BoD (Books on Demand) zur Teilnahme an einem Schreibwettbewerb mit dem Titel »Love Between the Pages« ein. Gefragt waren Kurzgeschichten, die (Zitat): das Thema Buch beinhalten und im Gerne Romance oder Romantasy geschrieben sind. Das heißt, dass deine Protagonistin zum Beispiel in einer Buchhandlung oder Bibliothek arbeitet, Leserin oder Autorin ist oder das Thema Buch eine zentrale Rolle spielt.

Bis zum Teilnahmeschluss am 15. September 2023 waren über 500 Einsendungen zusammengekommen, aus denen 15 ausgewählt wurden, um im Umfeld von drei »erfolgreichen Autorinnen« in dieser Textsammlung veröffentlicht zu werden. Unter diesen 500+ Autoren war auch ich und habe – wie zu erwarten – keinen Stich gemacht.

Aus diesem Grund habe ich meinen Beitrag, eine Geschichte mit dem Titel „Die Entscheidung“, auf meinem Blog veröffentlicht. 

Alle Hintergründe zum Wettbewerb und meine Geschichte im BLOG auf meiner Webseite: 
schreiben.harald-stuckmann.de

Photo by Mollyroselee auf Pixabay 

#schriftstellerleben #textarbeit #ichschreibe #autorenaufinstagramm #autorenwebsite #schreiben
Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insight Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insights von Hugh Howey ist der dritte Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Hugh Howey kennen viele über seine „Silo“-Trilogie, die mittlerweile als Serie bei Apple TV+ ihren Weg auf den Bildschirm gefunden hat.

Die Erstausgaben von „Wool“ (so heißt „Silo“ in der englischen Originalfassung) hat Hugh Howey als Selfpublisher veröffentlicht. Aus den Erfahrungen, die sich vom Schreiben des ersten Satzes bis zur Veröffentlichung angesammelt haben, hat er innerhalb seines eigenen Blogs eine vierteilige Serie gemacht mit dem Titel „Writing Insights“. Die erschien 2017 und ist erfreulicherweise auch heute noch dort zu finden.

Die Writing Insights sind also weniger Schreibratgeber als Erkenntnisse und Einsichten aus der eigenen langjährigen Entwicklung als Romanautor. Es ist weniger ein „Soll“, als ein „Ich hab alles mögliche ausprobiert, und das war das Beste“. Und er redet weniger über das Schreiben als über Strukturen, mit denen der Schreibprozess optimiert werden kann.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Be Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Best Selling Fiction von Dean Ray Koontz ist der zweite Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Dean Ray Koontz ist ein amerikanischer Autor, der für seine Thriller bekannt ist, die Elemente aus Horror, Mystery und Science Fiction miteinander verbinden.

1981 veröffentlichte Koontz das Sachbuch How to Write Best Selling Fiction. Von den diversen Büchern über das Schreiben von Büchern ist dieses das umfassendste. Auch daran macht sich fest, dass der Autor selbst Schriftsteller ist und einen unglaublichen Schatz an Erfahrungen hat. Im Gegensatz zu den meisten anderen beleuchtet Koontz wirklich ALLE Aspekte der Arbeit am Manuskript. Er beginnt mit dem Erstellen und Strukturieren einer Handlung, wobei er echt originelle Vorschläge hat. Er spielt mit kontrastierenden Wörtern, über spannende Buchtitel, die zu einer Geschichte führen können, bis zu einfach hingeschriebenen ersten Sätzen oder Absätzen, die die Phantasie des Autors so in Gang bringen, dass es zu einem Kreativitätsfluss kommt.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! - Writes a Novel“ - Dies ist der erste Beitrag in meiner Mini-Reihe von Schreibratgebern. Das Buch ist ein Follow-up des Klassikers Save the Cat Goes to the Movies von Blake Snyder, der darin Hilfestellung beim Drehbuchschreiben gibt.

Das Buch gliedert sich in drei Teile: Der erste ist eine Anleitung, wie sich eine gelungene Geschichte in drei Akte und 15 sogenannte „Beats“ (Wendepunkte bzw. Entwicklungsphasen) unterteilt lässt. Diese werden im Rahmen des „Beat Sheets“ so optimiert, dass daraus ein nach dramaturgischen Konzepten generierter Plot wird. Ein solcher Plot besitzt großes Spannungspotenzial und hält damit den Leser bei der Stange.

Im zweiten Teil definiert Jessica Brody „Ten Genres“. Diese zehn Genres werden im Detail behandelt und anhand von dafür typischen Romanen verdeutlicht.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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