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Optische Kontinuität: Pendelgruppe im Ruhezustand

Kontinuität in der Erzählung

3. November 2021/0 Kommentare/in Schreiben/von Harald Stuckmann

Gehen wir vom Allgemeinen zum Speziellen. Ein Thema ist mir durchgängig begegnet, und das heißt auch so: Continuity. Der Begriff kommt aus der Filmsprache und wird dort nicht als Kontinuität, sondern als „Anschluss“ bezeichnet. Das klingt in Verbindung mit Büchern ungewohnt, hat aber in einem Roman dieselbe Bedeutung.

Spätere oder „anschließende“ Szenen müssen von Stimmung, Kostümen und Ausstattung zu den vorherigen passen. Eine Figur kann keinen Rucksack aufsetzen, den sie nicht irgendwann mitgenommen oder gekauft hat. Das scheint selbstverständlich, wird aber möglicherweise zu einem Problem, wenn der Autor nicht in der zeitlichen Abfolge bzw. linear schreibt.

Weil es das wiedergefundene Exposé als Grundgerüst gab, habe ich oft Szenen ausgelassen, denen ich mich mit besonderer Aufmerksamkeit und in Ruhe widmen wollte. Als ich mich dem Ende des Buchs näherte, gab es also eine Reihe von Lücken im geschriebenen Text. Beim Füllen dieser Zwischenräume ploppte häufig die Frage auf, ob bestimmte Accessoires oder Eigenschaften bereits eingeführt waren oder hier neu dazukamen. Glücklicherweise hilft da die Keyword-Suchfunktion, mit der sich schnell feststellen lässt, ob und in welchem Zusammenhang solche Details schon etabliert worden waren.

Schwieriger wird es bei grundlegenden Strukturen der Geschichte: Wenn der Protagonist kurzsichtig ist, warum trägt er keine Brille? Ist er eitel? Hat er Kontaktlinsen? Wenn ja, wozu wird die Sehschwäche überhaupt erwähnt? Wenn dieser Umstand Auslöser für Geschehnisse ist, die im weiteren Ablauf wichtig sind, sollte der Leser das wissen. Die Gründe könnten zum Beispiel in einem Dialog zur Sprache gebracht werden.

Aus den Reihen der Testleser kam die Frage, warum Steve als Kameramann weder eine Kamera dabei hat, noch einen einfachen Fotoapparat kauft, um die Aktion mit dem Begräbnis des Chevy zu dokumentieren (zur Erinnerung: Wir haben das Jahr 1988, und da gab es noch keine Telefone, die Bilder machen). Nun, als er sich spontan auf die Reise begab, hatte er nichts mit sich außer seinem Rucksack. Alles Nötige besorgte er sich unterwegs. Abgesehen davon, dass für einen Filmemacher ein Fotoapparat kein Ersatz für eine Filmkamera ist, war ihm klar, dass diese schräge Aktion seine komplette Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen würde. Dabei hätte er keine Zeit und keinen Nerv, zu fotografieren.

Ein gutes Beispiel für den „Anschluss“ oder logische Kontinuität ist der Arm, den Steve sich bei einem Sturz bricht. Ohne dieses Missgeschick hätte die weitere Geschichte einen anderen Verlauf genommen. Besser gesagt, es wäre erst gar keine richtige Geschichte geworden. Der aus dem Sturz folgende Gipsarm bedingt aber eine Reihe von Konsequenzen. Er muss immer am gleichen Arm sein, und zwar dem linken, damit Steve später mit der Lenkradschaltung des Chevy zurechtkommt und die Rückseite der Visitenkarten beschreiben kann. Aber der Gips behindert auch. Steve kann nicht so ohne weiteres duschen – wodurch ich seiner Begleiterin Beth ein bisschen Spaß ins Manuskript schreiben konnte –, aber er kann auch nicht mal eben in den Ärmel seines Hemds schlupfen.

Wer weiß wann was? Manchmal müssen Protagonisten über bestimmte Kenntnisse verfügen, damit sie im Sinn der Geschichte agieren können (manchmal dürfen sie das auch genau nicht). Gegen Ende des Buchs ruft Paul, Freund und Arbeitgeber von Steve in Chicago, bei Beth an. Dieses Gespräch ist wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte. Aber woher hat Paul ihre Telefonnummer? Das kann nicht aus dem Ungefähren kommen. Steve hatte sie ihm am Tag zuvor gegeben, weil Paul ihn wegen eines Jobs auf dem Laufenden halten wollte.

Die Notwendigkeit solcher kleinen, aber wesentlichen Einschübe in Handlung oder Dialog ist für die schlüssige Logik einer Geschichte unerlässlich. Es ist kein Problem, sie nachträglich einzubauen. Man darf es nur nicht vergessen.

Zurück zu den Lücken in meinem Manuskript. Ich hatte mittlerweile diverse Stellen gefüllt, wo Übergänge, Szenen oder ganze Teile der Erzählung fehlten. Jede erforderte ein erneutes Eindenken in die Situation. Das ist zeitraubend, weil man immer mehrere Seiten davor und mehrere Seiten danach lesen muss, um ein Gefühl für die Stimmung zu bekommen. Außerdem wird dabei offensichtlich, dass das bereits Geschriebene in Details tatsächlich Unterschiede in sich trägt. Die resultieren aus der Laune und Stimmung, die der Autor beim Schreiben hatte. Und da muss man sich erst wieder reinfinden. Es ist besser, solche Lücken von vorne herein zu vermeiden oder zumindest so früh wie möglich zu schließen.

Es gab aber nicht nur Lücken, sondern auch Doubletten. Ich war ein paar Tage bei einem Familientreffen. Dort schrieb ich weiter, ohne zu wissen, wie weit ich in den Tagen vorher gekommen war. Wieder zuhause stellte ich fest, dass ich eine Szene doppelt geschrieben hatte, mit einem Zeitversatz von fünf Tagen. Das ist keine Katastrophe, sondern – im Gegenteil – ausgesprochen interessant, weil beide Versionen funktionierten, obwohl sie starke Unterschiede aufwiesen.

In der Konsequenz heißt das: Gegebenenfalls kann man eine Szene drei- oder mehrmals schreiben – an verschiedenen Tagen, an verschiedenen Orten, jeweils mit ausreichend zeitlichem und örtlichem Abstand. Es ist in jedem Fall spannend, zu sehen, was sich wo zu der Szene entwickelt. Vielleicht kann man diese Strategie gezielt bei Szenen anwenden, deren Darstellung nicht zufriedenstellend ist. Man schreibt sie, ohne die erste Version anzusehen, so oft, bis man sie als gut genug empfindet.

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Schlagworte: Continuity, Logik
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https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2021/10/continuity_spherical-ball-joint.jpg 734 1920 Harald Stuckmann https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2022/03/harst_logo.svg Harald Stuckmann2021-11-03 10:43:152021-12-22 17:40:42Kontinuität in der Erzählung
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Daisy Montana - Ein Wissenschaftsthriller über Künstliche Intelligenz; Taschenbuch und eBook, ca. 320 Seiten; ISBN 978-3-7693-0297-4; online oder im Buchhandel;

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Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertrei Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertreiben“

Das Hörbuch liegt im Trend. Der Anteil von Menschen, die regelmäßig Hörbücher hören, steigt stark und stetig an. Waren es 2017 noch 18%, die mindestens einmal im Monat zum Hörbuch griffen, waren es 2024 bereits 46%, also zweieinhalb Mal so viele. Das mag mit dem wachsenden Angebot zu tun haben, aber sicher auch damit, dass beim Hören die Augen nicht gebraucht werden. Dadurch lassen sich Hörbücher beim Autofahren, während des Sporttrainings oder parallel zum Staubsaugen konsumieren.

Kein Wunder, dass auch mehr und mehr Selfpublisher mit dem Gedanken spielen, das eigene Buch zusätzlich als Hörbuch zu veröffentlichen. Nur, wie macht man das in der Praxis?

Die Antwort darauf im BLOG auf meiner Webseite:

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel - und seit kurzem als Hörbuch, gesprochen von Kaja Sesterhenn

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"Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jet "Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jetzt auch als Hörbuch, gelesen von Kaja Sesterhenn.

Hier ein kleiner Appetizer … 🍱🌲🌲🌲🐻

Webseite und Blog des Autors:
https://schreiben.harald-stuckmann.de
Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrunge Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrungen“

Beim zweiten Buch ist man in vielerlei Hinsicht klüger als beim ersten, gerade was das Außenrum angeht. Das schützt aber nicht vor neuen Erfahrungen, vor allem wenn man sich bewusst auf sie einlässt.

Meine Bemühungen, einen Verlag für Daisy Montana zu interessieren, waren ebenso vergeblich wie beim ersten Buch. Ich hatte nichts anderes erwartet. Mein Plan ging jetzt dahin, den Vertrieb auf ein preislich attraktives eBook und auf Amazon Select inklusive Kindle Unlimited zu konzentrieren. Außerdem lief noch die Bewerbungsfrist für den Kindle Storyteller Award 2024. Für eine schnelle Sichtbarkeit und ein gutes, zumindest vierstelliges Bestseller-Ranking im Kindle-Shop war ich bereit, Geld in die Hand zu nehmen und in zwei, drei ordentlich ausgestattete Amazon Advertising Kampagnen zu investieren.

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Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrung Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrungen – Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag“

Noch bevor ich den letzten Satz meines zweiten Buchs "Daisy Montana" geschrieben hatte, war mit klar, dass ich den Vertrieb dieses Mal ausschließlich über Amazon KDP machen will. Einer der Gründe war, dass bspw. BoD (Books on Demand) in den drei Jahren, in denen sie die Taschenbuchausgabe meines ersten Romans verkauften, mir knapp 70 EUR Tantiemen bezahlt haben und die kamen größtenteils ebenfalls von Amazon, die das BoD-Taschenbuch auch vertrieben.

In Sachen Vertrieb wollte ich also nicht mit mehr BoD ins Boot, aber was die Herstellung von Büchern angeht, war mein Vertrauen durchaus noch intakt.

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Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – me Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – mein zweiter Roman, ein Wissenschaftsthriller“ - In dem Beitrag erzähle ich ein bisschen über die Hintergründe des Daisy Montana - Projekts. Wie ich auf die Idee kam, wie es sich entwickelte und welche Schwierigkeiten sich in den Weg stellten. Zu finden im BLOG auf meiner Webseite: 

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Daisy Montana Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es Daisy Montana

Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es geht …, ja es geht um künstliche Intelligenz. Allerdings sind wir in der Geschichte schon deutlich weiter als ChatGPT und Kollegen.

In den Wäldern Montanas arbeitet eine Reihe von Wissenschaftlern an der Entwicklung einer mächtigen allgemeinen künstlichen Intelligenz. Aus Sicherheitsgründen befinden sich ihre Labore weit verstreut in abgelegenen Hütten ohne Kommunikationsmittel und externe Stromversorgung. Der mysteriöse Leiter des Projekts lässt die Zwischenergebnisse regelmäßig abholen und Treibstoff für den Generator, Wasser und Lebensmittel liefern.

Zur gleichen Zeit steigt Benji Kimura, Journalist bei der Wochenzeitung Flathead Weekly, in sein Kajak, um ein paar erholsame Tage auf einem der Flüsse Montanas zu verbringen. Doch schon bald verweben sich die Wege aller Beteiligten auf überraschende Weise. Erst gerät Benji in Konflikt mit der Natur und dann unversehens in den Dunstkreis von Hacks, Deepfakes, Amok laufenden Maschinen und einer rätselhaften Frau.

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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#neuesbuchneuesglück
Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between the Pages - Die Entscheidung

In wenigen Tagen, am 20. März 2024, erscheint im Buchhandel eine Anthologie von 18 Romancegeschichten mit dem Titel »Love Between the Pages«.

Der Hintergrund dazu ist folgender: Im Juli 2023 lud BoD (Books on Demand) zur Teilnahme an einem Schreibwettbewerb mit dem Titel »Love Between the Pages« ein. Gefragt waren Kurzgeschichten, die (Zitat): das Thema Buch beinhalten und im Gerne Romance oder Romantasy geschrieben sind. Das heißt, dass deine Protagonistin zum Beispiel in einer Buchhandlung oder Bibliothek arbeitet, Leserin oder Autorin ist oder das Thema Buch eine zentrale Rolle spielt.

Bis zum Teilnahmeschluss am 15. September 2023 waren über 500 Einsendungen zusammengekommen, aus denen 15 ausgewählt wurden, um im Umfeld von drei »erfolgreichen Autorinnen« in dieser Textsammlung veröffentlicht zu werden. Unter diesen 500+ Autoren war auch ich und habe – wie zu erwarten – keinen Stich gemacht.

Aus diesem Grund habe ich meinen Beitrag, eine Geschichte mit dem Titel „Die Entscheidung“, auf meinem Blog veröffentlicht. 

Alle Hintergründe zum Wettbewerb und meine Geschichte im BLOG auf meiner Webseite: 
schreiben.harald-stuckmann.de

Photo by Mollyroselee auf Pixabay 

#schriftstellerleben #textarbeit #ichschreibe #autorenaufinstagramm #autorenwebsite #schreiben
Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insight Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insights von Hugh Howey ist der dritte Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Hugh Howey kennen viele über seine „Silo“-Trilogie, die mittlerweile als Serie bei Apple TV+ ihren Weg auf den Bildschirm gefunden hat.

Die Erstausgaben von „Wool“ (so heißt „Silo“ in der englischen Originalfassung) hat Hugh Howey als Selfpublisher veröffentlicht. Aus den Erfahrungen, die sich vom Schreiben des ersten Satzes bis zur Veröffentlichung angesammelt haben, hat er innerhalb seines eigenen Blogs eine vierteilige Serie gemacht mit dem Titel „Writing Insights“. Die erschien 2017 und ist erfreulicherweise auch heute noch dort zu finden.

Die Writing Insights sind also weniger Schreibratgeber als Erkenntnisse und Einsichten aus der eigenen langjährigen Entwicklung als Romanautor. Es ist weniger ein „Soll“, als ein „Ich hab alles mögliche ausprobiert, und das war das Beste“. Und er redet weniger über das Schreiben als über Strukturen, mit denen der Schreibprozess optimiert werden kann.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Be Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Best Selling Fiction von Dean Ray Koontz ist der zweite Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Dean Ray Koontz ist ein amerikanischer Autor, der für seine Thriller bekannt ist, die Elemente aus Horror, Mystery und Science Fiction miteinander verbinden.

1981 veröffentlichte Koontz das Sachbuch How to Write Best Selling Fiction. Von den diversen Büchern über das Schreiben von Büchern ist dieses das umfassendste. Auch daran macht sich fest, dass der Autor selbst Schriftsteller ist und einen unglaublichen Schatz an Erfahrungen hat. Im Gegensatz zu den meisten anderen beleuchtet Koontz wirklich ALLE Aspekte der Arbeit am Manuskript. Er beginnt mit dem Erstellen und Strukturieren einer Handlung, wobei er echt originelle Vorschläge hat. Er spielt mit kontrastierenden Wörtern, über spannende Buchtitel, die zu einer Geschichte führen können, bis zu einfach hingeschriebenen ersten Sätzen oder Absätzen, die die Phantasie des Autors so in Gang bringen, dass es zu einem Kreativitätsfluss kommt.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! - Writes a Novel“ - Dies ist der erste Beitrag in meiner Mini-Reihe von Schreibratgebern. Das Buch ist ein Follow-up des Klassikers Save the Cat Goes to the Movies von Blake Snyder, der darin Hilfestellung beim Drehbuchschreiben gibt.

Das Buch gliedert sich in drei Teile: Der erste ist eine Anleitung, wie sich eine gelungene Geschichte in drei Akte und 15 sogenannte „Beats“ (Wendepunkte bzw. Entwicklungsphasen) unterteilt lässt. Diese werden im Rahmen des „Beat Sheets“ so optimiert, dass daraus ein nach dramaturgischen Konzepten generierter Plot wird. Ein solcher Plot besitzt großes Spannungspotenzial und hält damit den Leser bei der Stange.

Im zweiten Teil definiert Jessica Brody „Ten Genres“. Diese zehn Genres werden im Detail behandelt und anhand von dafür typischen Romanen verdeutlicht.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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