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Ein dickes Buch und ein dünnes

Buch schreiben: Textumfang und Struktur (Länge, Wortanzahl, Kapitel)

16. November 2021/0 Kommentare/in Schreiben/von Harald Stuckmann

Schreiben ist zunächst ein qualitativer Prozess. Eine Geschichte soll mit dem persönlichen Stil des Autors in möglichst passende Worte und gelungene Sätze gefasst werden, die den Leser packen. Schreiben hat aber auch einen quantitativen Aspekt.

Wie schon früher gesagt, konnte ich mir anfangs nicht vorstellen, so viele Seiten zu schreiben, dass ein „richtiges“ Buch entstehen würde. Aber was ist eigentlich ein „richtiges“ Buch? Wie viele Seiten machen es aus? Und ist eine Seite immer eine Seite?

Der Blick in zehn wahllos aus dem Regal gezogene Bücher zeigt, dass nichts ist, wie es scheint. Die Variablen sind vielfältig: Buchformat, Papierdicke, Textspiegel und Randabstände, Schriftgröße, Laufweite, Zeilenabstände und noch ein paar mehr. So gesehen ist weder die Dicke bzw. das Volumen eines Buchs noch die Seitenzahl ein verlässlicher Anhaltspunkt. Schon von der Logik her ist die Anzahl der Wörter ein besserer Indikator.

Laut Duden hat ein deutsches Wort im Schnitt sechs Buchstaben. Aber welcher Romanautor schreibt Durchschnitt? Je ausgefeilter die Sprache, desto größer die Tendenz zu längeren Wörtern. Haben die Wörter im Schnitt sieben Buchstaben, wächst das Volumen des Manuskripts rechnerisch um gut 15 Prozent und ein Buch theoretisch von 300 auf 350 Seiten.

Die verlässlichste Einheit für Textlänge ist also die kleinste: der Buchstabe bzw. das Zeichen unter Einbeziehung der Leerzeichen oder Wortzwischenräume. Tatsächlich beziehen sich viele Institutionen im Literatur- und Textbetrieb auf dieses Maß. So hat eine Normseite 1.800 Zeichen, und viele Redaktionen definieren darüber die Länge ihrer gewünschten Texte.

Trotzdem gibt es gute Gründe, für den eigenen Bedarf mit der Anzahl der Wörter zu rechnen. Bei den Zeichen werden die Zahlen schnell groß, unhandlich und schwer zu merken. Außerdem geht es eher um eine Größenordnung als um die Notwendigkeit einer exakten Zahl.

Zurück zur Frage: Ab wie vielen Wörtern ist ein Buch ein richtiges Buch?

Manche Verlage fordern bei Einreichung unverlangter Manuskripte ein Minimum von 65.000 Wörtern (und nehmen sie trotzdem nicht). Vorsicht: Das könnte ein Mindestmaß sein, ist es aber nicht. Möglicherweise wollen die Verlage damit die Flut der unverlangten Manuskripteinsendungen reduzieren. Es gibt Verlagsreihen wie Wagenbach SALTO, deren besonderes Kennzeichen die Beschränkung auf 96 oder 144 Seiten ist (mit Ausnahmen). In einer überschlägigen Schätzung kommt man da auf 20 bzw. 30.000 Wörter. Trotzdem sind das vollwertige, liebevoll gemachte Bücher.

Viele Verlage scheuen sich wiederum vor richtig umfangreichen Büchern, weil die Produktionskosten der Printformate mit zunehmender Seitenzahl stärker steigen als der beim Käufer durchsetzbare Verkaufspreis. Sie verdienen weniger an dicken Büchern, deshalb muss da schon ein bekannter Autor auf dem Titel stehen. Oder der Verlag rechnet aus anderen Gründen mit einem Bestseller.

Nicht zuletzt schrecken manche Leser vor dicken Büchern zurück. Die gelten als langatmig oder kompliziert, und bis das erlösende Ende erreicht ist, muss man sich alle Geschehnisse und Namen merken, die auf den hunderten Seiten vorkommen. Natürlich gibt es auch das Gegenteil: Menschen, die lange Romane lieben. Aber ich vermute, die Letzteren sind in der Minderheit.

All das ging mir durch den Kopf bei der Überlegung, welche Länge bei meinem Buch angebracht sei. Schließlich entschied ich mich, dem Roman seinen eigenen Lauf zu lassen und einfach abzuwarten, wohin er sich in Sachen Umfang entwickelt.

Ein erstes Gefühl dafür bekommt man, wenn es für die Geschichte einen fertigen Plot und eine Erzählstruktur gibt, was bei mir aufgrund des überarbeiteten Exposés der Fall war. Ich kann das nur empfehlen. Die Arbeit am Buch wird in den meisten Aspekten erheblich vereinfacht, wenn klar ist, wo die Reise hingeht. Erzählstruktur heißt übrigens, einen Überblick zu haben, welche Szenen welche Relevanz haben und in welcher Ausführlichkeit sie erzählt werden müssen. Besondere Aufmerksamkeit brauchen dabei die potenziellen Dialoge, die selbst Szenen mit vergleichsweise wenig Handlung deutlich länger werden lassen. Gerade bei kurzen Wortwechseln ist jeweils eine neue Zeile angesagt, und ratzfatz ist wieder eine Seite voll.

Dieses erste Gefühl ist wichtig. Lässt es einen mit dem Eindruck zurück, die Geschichte braucht mehr Breite, um den Leser zu erreichen, sollte zu diesem frühen Zeitpunkt gehandelt werden. Meine Erfahrung: Jeden Satz ein bisschen länger zu machen, bringt nichts. Besser ist zu überlegen, welche Szenen, Abschnitte oder Dialoge Potenzial für inhaltliche Erweiterung haben. Beschreibungen (Personen, Situationen, Gegenstände) eignen sich gut dafür, noch besser Dialoge. Wenn es hart auf hart geht, hilft eine weitere Szene. Vielleicht könnte der Protagonist einen alten Kumpel treffen, dem er das Herz ausschüttet. Das sind im Übrigen ideale Momente, die aktuelle Situation in einem Dialog zusammenzufassen. Damit kommen auch die Leser wieder auf den Stand der Dinge, die den Faden verloren hatten.

Die Stunde der Wahrheit schlägt beim erstmaligen Konvertieren des geschriebenen Texts in ein Buchformat. Die Autorensoftware Papyrus bietet dafür eine Anzahl von Vorlagen, die sich an den verschiedenen Formaten des Buchbetriebs und Verlagswesens orientieren. Ein gängiges Taschenbuchformat ist zum Beispiel 12 x 19 cm. Für mich die erste Wahl.

Ein paar interessante Punkte zeigten sich. Die Anzahl der Seiten lag ungefähr 15% über der von mir berechneten, vermutlich resultierend aus Absätzen und aus Dialogen. Im Manuskript zählen nur Wörter, im Buch kommen bei Dialogen die vielen Zeilenwechsel jeweils mit Einzügen dazu. Außerdem die Leerzeilen bei den Absätzen.

Irgendwann habe ich aus reiner Neugier eine kleine Recherche gemacht und eine Reihe Taschenbücher aus verschiedenen Verlagen untersucht. Ich analysierte die Anzahl der Zeilen auf einer Seite, die Zeilenabstände und die Schriftgröße. Dabei zeigte sich, dass nahezu überall die Buchseiten Normseiten entsprachen. Selbst bei größeren Formaten glichen die Schriftgrößen und Randabstände das zusätzliche Platzangebot aus. Als ich später die endgültige Taschenbuchausgabe meines Buchs in der Hand hielt, war das dort genauso. Auch da waren es im Schnitt 1.560 Zeichen inklusive Leerzeichen, was einer Normseite von 30 Zeilen mit je 60 Anschlägen entspricht, wenn man die Einzüge und Zeilenumbrüche (bzw. die Wortabstände beim Blocksatz) berücksichtigt.

An dieser Stelle zwei Hinweise: Die Titelei (Titelblatt, Impressum, Inhaltsverzeichnis etc.) am Anfang eines Buchs hat üblicherweise keine Seitenzahlen. Sie zählt aber mit rund sieben Seiten (je nach Länge des Inhaltsverzeichnisses und Widmung) zur Gesamtseitenzahl.

Jedes Kapitel verlängert das Buch um eine halbe Seite, die am Kapitelende im Schnitt leer bleibt zuzüglich einer weiteren viertel Seite im Umfeld der Kapitelüberschrift. 20 Kapitel im Buch bringen demnach etwa 15 zusätzliche Seiten. Wenn man’s drauf anlegt, lassen sich also weitere Seiten durch die Aufteilung in mehr Kapitel schinden.

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Schlagworte: Kapitel, Normseite, Textumfang, Wortanzahl
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https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2021/10/textumfang_struktur.jpg 762 2000 Harald Stuckmann https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2022/03/harst_logo.svg Harald Stuckmann2021-11-16 19:11:292021-12-20 17:26:18Buch schreiben: Textumfang und Struktur (Länge, Wortanzahl, Kapitel)
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Auf diesem Blog teile ich meine Erfahrungen mit Schreiben, Veröffentlichen und Verkaufen eines Debütromans im Selfpublishing.

Alle erschienenen und kommenden Beiträge gibt es bereits als eBook mit dem Titel „Der Debütroman im Selfpublishing – Erfahrungen beim Schreiben, Veröffentlichen und Verkaufen“.

Neuerscheinung:

Daisy Montana Titel

Daisy Montana - Ein Wissenschaftsthriller über Künstliche Intelligenz; Taschenbuch und eBook, ca. 320 Seiten; ISBN 978-3-7693-0297-4; online oder im Buchhandel;

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  • Amazon Advertising – Erfahrungen eines Autors 26. Oktober 2024
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  • Daisy Montana – mein zweiter Roman, ein Wissenschaftsthriller 20. August 2024
  • Die Entscheidung – Love Between the Pages (Schreibwettbewerb) 17. März 2024

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Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertrei Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertreiben“

Das Hörbuch liegt im Trend. Der Anteil von Menschen, die regelmäßig Hörbücher hören, steigt stark und stetig an. Waren es 2017 noch 18%, die mindestens einmal im Monat zum Hörbuch griffen, waren es 2024 bereits 46%, also zweieinhalb Mal so viele. Das mag mit dem wachsenden Angebot zu tun haben, aber sicher auch damit, dass beim Hören die Augen nicht gebraucht werden. Dadurch lassen sich Hörbücher beim Autofahren, während des Sporttrainings oder parallel zum Staubsaugen konsumieren.

Kein Wunder, dass auch mehr und mehr Selfpublisher mit dem Gedanken spielen, das eigene Buch zusätzlich als Hörbuch zu veröffentlichen. Nur, wie macht man das in der Praxis?

Die Antwort darauf im BLOG auf meiner Webseite:

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel - und seit kurzem als Hörbuch, gesprochen von Kaja Sesterhenn

#hörbuch #hörbücher #hörbuchtipp #hörbuchliebe #hörbuchverlag
"Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jet "Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jetzt auch als Hörbuch, gelesen von Kaja Sesterhenn.

Hier ein kleiner Appetizer … 🍱🌲🌲🌲🐻

Webseite und Blog des Autors:
https://schreiben.harald-stuckmann.de
Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrunge Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrungen“

Beim zweiten Buch ist man in vielerlei Hinsicht klüger als beim ersten, gerade was das Außenrum angeht. Das schützt aber nicht vor neuen Erfahrungen, vor allem wenn man sich bewusst auf sie einlässt.

Meine Bemühungen, einen Verlag für Daisy Montana zu interessieren, waren ebenso vergeblich wie beim ersten Buch. Ich hatte nichts anderes erwartet. Mein Plan ging jetzt dahin, den Vertrieb auf ein preislich attraktives eBook und auf Amazon Select inklusive Kindle Unlimited zu konzentrieren. Außerdem lief noch die Bewerbungsfrist für den Kindle Storyteller Award 2024. Für eine schnelle Sichtbarkeit und ein gutes, zumindest vierstelliges Bestseller-Ranking im Kindle-Shop war ich bereit, Geld in die Hand zu nehmen und in zwei, drei ordentlich ausgestattete Amazon Advertising Kampagnen zu investieren.

Den ganzen Artikel im BLOG auf meiner Webseite: 

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Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel.

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Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrung Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrungen – Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag“

Noch bevor ich den letzten Satz meines zweiten Buchs "Daisy Montana" geschrieben hatte, war mit klar, dass ich den Vertrieb dieses Mal ausschließlich über Amazon KDP machen will. Einer der Gründe war, dass bspw. BoD (Books on Demand) in den drei Jahren, in denen sie die Taschenbuchausgabe meines ersten Romans verkauften, mir knapp 70 EUR Tantiemen bezahlt haben und die kamen größtenteils ebenfalls von Amazon, die das BoD-Taschenbuch auch vertrieben.

In Sachen Vertrieb wollte ich also nicht mit mehr BoD ins Boot, aber was die Herstellung von Büchern angeht, war mein Vertrauen durchaus noch intakt.

Den ganzen Artikel BLOG auf meiner Webseite: 

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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#buchprojekt
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Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – me Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – mein zweiter Roman, ein Wissenschaftsthriller“ - In dem Beitrag erzähle ich ein bisschen über die Hintergründe des Daisy Montana - Projekts. Wie ich auf die Idee kam, wie es sich entwickelte und welche Schwierigkeiten sich in den Weg stellten. Zu finden im BLOG auf meiner Webseite: 

schreiben.harald-stuckmann.de

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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Daisy Montana Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es Daisy Montana

Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es geht …, ja es geht um künstliche Intelligenz. Allerdings sind wir in der Geschichte schon deutlich weiter als ChatGPT und Kollegen.

In den Wäldern Montanas arbeitet eine Reihe von Wissenschaftlern an der Entwicklung einer mächtigen allgemeinen künstlichen Intelligenz. Aus Sicherheitsgründen befinden sich ihre Labore weit verstreut in abgelegenen Hütten ohne Kommunikationsmittel und externe Stromversorgung. Der mysteriöse Leiter des Projekts lässt die Zwischenergebnisse regelmäßig abholen und Treibstoff für den Generator, Wasser und Lebensmittel liefern.

Zur gleichen Zeit steigt Benji Kimura, Journalist bei der Wochenzeitung Flathead Weekly, in sein Kajak, um ein paar erholsame Tage auf einem der Flüsse Montanas zu verbringen. Doch schon bald verweben sich die Wege aller Beteiligten auf überraschende Weise. Erst gerät Benji in Konflikt mit der Natur und dann unversehens in den Dunstkreis von Hacks, Deepfakes, Amok laufenden Maschinen und einer rätselhaften Frau.

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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#neuesbuchneuesglück
Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between the Pages - Die Entscheidung

In wenigen Tagen, am 20. März 2024, erscheint im Buchhandel eine Anthologie von 18 Romancegeschichten mit dem Titel »Love Between the Pages«.

Der Hintergrund dazu ist folgender: Im Juli 2023 lud BoD (Books on Demand) zur Teilnahme an einem Schreibwettbewerb mit dem Titel »Love Between the Pages« ein. Gefragt waren Kurzgeschichten, die (Zitat): das Thema Buch beinhalten und im Gerne Romance oder Romantasy geschrieben sind. Das heißt, dass deine Protagonistin zum Beispiel in einer Buchhandlung oder Bibliothek arbeitet, Leserin oder Autorin ist oder das Thema Buch eine zentrale Rolle spielt.

Bis zum Teilnahmeschluss am 15. September 2023 waren über 500 Einsendungen zusammengekommen, aus denen 15 ausgewählt wurden, um im Umfeld von drei »erfolgreichen Autorinnen« in dieser Textsammlung veröffentlicht zu werden. Unter diesen 500+ Autoren war auch ich und habe – wie zu erwarten – keinen Stich gemacht.

Aus diesem Grund habe ich meinen Beitrag, eine Geschichte mit dem Titel „Die Entscheidung“, auf meinem Blog veröffentlicht. 

Alle Hintergründe zum Wettbewerb und meine Geschichte im BLOG auf meiner Webseite: 
schreiben.harald-stuckmann.de

Photo by Mollyroselee auf Pixabay 

#schriftstellerleben #textarbeit #ichschreibe #autorenaufinstagramm #autorenwebsite #schreiben
Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insight Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insights von Hugh Howey ist der dritte Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Hugh Howey kennen viele über seine „Silo“-Trilogie, die mittlerweile als Serie bei Apple TV+ ihren Weg auf den Bildschirm gefunden hat.

Die Erstausgaben von „Wool“ (so heißt „Silo“ in der englischen Originalfassung) hat Hugh Howey als Selfpublisher veröffentlicht. Aus den Erfahrungen, die sich vom Schreiben des ersten Satzes bis zur Veröffentlichung angesammelt haben, hat er innerhalb seines eigenen Blogs eine vierteilige Serie gemacht mit dem Titel „Writing Insights“. Die erschien 2017 und ist erfreulicherweise auch heute noch dort zu finden.

Die Writing Insights sind also weniger Schreibratgeber als Erkenntnisse und Einsichten aus der eigenen langjährigen Entwicklung als Romanautor. Es ist weniger ein „Soll“, als ein „Ich hab alles mögliche ausprobiert, und das war das Beste“. Und er redet weniger über das Schreiben als über Strukturen, mit denen der Schreibprozess optimiert werden kann.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
schreiben.harald-stuckmann.de

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Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Be Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Best Selling Fiction von Dean Ray Koontz ist der zweite Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Dean Ray Koontz ist ein amerikanischer Autor, der für seine Thriller bekannt ist, die Elemente aus Horror, Mystery und Science Fiction miteinander verbinden.

1981 veröffentlichte Koontz das Sachbuch How to Write Best Selling Fiction. Von den diversen Büchern über das Schreiben von Büchern ist dieses das umfassendste. Auch daran macht sich fest, dass der Autor selbst Schriftsteller ist und einen unglaublichen Schatz an Erfahrungen hat. Im Gegensatz zu den meisten anderen beleuchtet Koontz wirklich ALLE Aspekte der Arbeit am Manuskript. Er beginnt mit dem Erstellen und Strukturieren einer Handlung, wobei er echt originelle Vorschläge hat. Er spielt mit kontrastierenden Wörtern, über spannende Buchtitel, die zu einer Geschichte führen können, bis zu einfach hingeschriebenen ersten Sätzen oder Absätzen, die die Phantasie des Autors so in Gang bringen, dass es zu einem Kreativitätsfluss kommt.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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Photo by Daria Kraplak on Unsplash

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Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! - Writes a Novel“ - Dies ist der erste Beitrag in meiner Mini-Reihe von Schreibratgebern. Das Buch ist ein Follow-up des Klassikers Save the Cat Goes to the Movies von Blake Snyder, der darin Hilfestellung beim Drehbuchschreiben gibt.

Das Buch gliedert sich in drei Teile: Der erste ist eine Anleitung, wie sich eine gelungene Geschichte in drei Akte und 15 sogenannte „Beats“ (Wendepunkte bzw. Entwicklungsphasen) unterteilt lässt. Diese werden im Rahmen des „Beat Sheets“ so optimiert, dass daraus ein nach dramaturgischen Konzepten generierter Plot wird. Ein solcher Plot besitzt großes Spannungspotenzial und hält damit den Leser bei der Stange.

Im zweiten Teil definiert Jessica Brody „Ten Genres“. Diese zehn Genres werden im Detail behandelt und anhand von dafür typischen Romanen verdeutlicht.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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