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Textauszug mit Stilanalyse-Markierungen

Buch schreiben: Stil und Textanalyse

10. November 2021/0 Kommentare/in Schreiben/von Harald Stuckmann

In diesem Beitrag geht es nicht um die individuellen Stilmerkmale eines Autors, sondern um Hinweise für „gute“ Schriftsprache, die in den meisten Schreibratgebern als relevant genannt werden. Auch die Autorensoftware Papyrus Autor, mit der ich meinen ersten Roman geschrieben habe, verfügt über eine eigene Stilanalyse. Die erstreckt sich auf mehr als zehn verschiedene Kategorien. Es gibt aber noch weitere stilistische Stolpersteine, die mir auffielen, nachdem ich mich bei bestimmten Stellen im Manuskript immer wieder fragte, warum das so unrund klingt.

Fangen wir mit der softwarebasierten Stilanalyse an. Ich war weit im zweiten Kapitel fortgeschritten, als ich die Stilanalyse zum ersten Mal aktivierte. Die Anleitung im Handbuch hatte ich mir erspart, und entsprechend groß war der Schock. Die Seiten meines Manuskripts färbten sich gefühlt in sämtlichen Farben des Regenbogens ein und zeichneten im Detail alle grafischen Bestandteile eines elektrischen Schaltplans: Linien, Kreise und Rechtecke und die jeweils dick bzw. dünn, durchgehend oder gestrichelt, manchmal auch gepunktet und im schlimmsten Fall das Wort gleich ganz durchgestrichen.

Nach dem ersten Schreck wagte ich einen Blick ins Handbuch und las von „vagen Begriffen“, „Verbfaulheit“, „Phrasen“, „Wortwiederholungen“, „verklebten Sätzen“ und manchem mehr. Ich sah aber auch, dass unterschiedliche Stufen von „Strenge“ einstellbar sind und die verschiedenen Kategorien nicht alle die gleiche Relevanz besitzen.

Um ein Gefühl zu bekommen, wo die Standards einzuordnen sind, prüfte ich probeweise damit je ca. 1.000 Wörter aus einem Buch von Haruki Murakami und aus einem von John Grisham. Da kam echte Freude auf, weil es fast genau so aussah wie in meinem Text. Entweder kochen diese Starautoren auch nur mit Wasser, den Übersetzern bzw. Lektoren war es egal oder die Kirche bleibt einfach im Dorf. Ich tendiere zu Letzterem. Alles in allem hat mich dieser Versuch außerordentlich beruhigt und das, was kommen würde, in Verhältnisse gesetzt.

Das bedeutet mitnichten, dass eine Stilanalyse, egal ob softwarebasiert oder dem eigenen Gehirn zugemutet, unwichtig ist. Die Angelegenheit wird dadurch schwieriger, dass ständig Abwägungen zwischen einem formalen Stildiktat und der Authentizität des Autors getroffen werden müssen. Bevor man widerstandslos alles ändert und wegstreicht, was die Stilanalyse einem als überflüssig und schlecht um die Ohren haut, sollte man die ursprüngliche Fassung in einem Backup hinterlegen. Oft zeigt sich, dass zu viel vom eigenen Schreibstil verloren geht und die Sätze zwar kurz und klar, aber leblos werden. Extrem kritisch ist das innerhalb der Dialoge, weil so, wie das Programm es gerne hätte, kein normaler Mensch redet.

Nun kann man eine maschinelle Stilanalyse stärker oder schwächer einstellen bzw. ganz ausschalten – für die direkte Rede auch getrennt. Die für mich ergiebigste Variante ist, die Analyse auf den höchsten Level einzustellen, um dann gezielt die Wörter oder Satzteile zu korrigieren, wo es sinnvoll erscheint. Die wertvollsten Kategorien innerhalb der Stilanalyse sind dabei die Wortwiederholung und die Füllwörter.

Wortwiederholungen sind unschön, irritieren den Leser und zeugen von gedankenlosem Schreiben. Nun gibt es Begriffe, die sind so eindeutig, dass sie auch in längeren Texten schwer variiert werden können. Spontan fällt mir als Beispiel der „Lötkolben“ ein. Da gibt es im Deutschen kein vernünftiges Synonym. Für 99% der Substantive und Verben in einem Roman existiert wiederum eine Reihe von Alternativen, und statt Wiederholungen sollte man die benutzen. Schwierig wird es, wenn die Häufung nicht im selben oder nächsten Satz passiert, sondern eine ganze Ecke weiter. In der Papyrus-Software kann man die Anzahl der zu prüfenden Zeilen davor und danach einstellen, und das ist eine großartige Sache. Mit Rechtsklick auf das wiederholte Wort werden auch dessen Synonyme angegeben. Kleiner Tipp: Manchmal macht es Sinn, zusätzlich den Thesaurus im Duden zu Rate zu ziehen.

Es gibt Bestandteile eines Texts, die weggelassen werden können, ohne dass der Sinn verloren geht: die sogenannten Füllwörter. Die sind ein heißes Eisen, weil hier das oben beschriebene Phänomen auftritt, dass das Ausmerzen aller Füllwörter zu blutleeren Sätzen führt, zumal das „alle“ hier reichlich vage ist. Wie unterschiedlich diese Problematik gehandhabt wird, zeigt die große Menge an Füllwörter-Sammlungen, die sich auf Webseiten finden lassen. Keine gleicht der anderen. Viele angebliche Füllwörter tauchen nur in einer Zusammenstellung auf.

Was tun? Nachdem sich meine erste Verwirrung gelegt hatte, bin ich strategisch vorgegangen. Aus ungefähr zehn Sammlungen im Netz habe ich alle Begriffe in eine Excel-Liste gepackt und diese alphabetisch sortiert. Alle Füllwörter, die häufiger als fünf Mal untereinanderstanden, übernahm ich in meine eigene Liste. Diejenigen, die nur ein- oder zweimal auftauchten, wurden gestrichen, beim Rest habe ich individuell entschieden.

Die Füllwörter auf meiner Liste habe ich dennoch nicht über die Suchfunktion im Text gelöscht, sondern mir jeweils im Kontext angeschaut. Wir reden im Übrigen vom Text und nicht von den Dialogen, wo Füllwörter durchaus eine Berechtigung haben, nämlich dann, wenn sie zur Sprache des Protagonisten passen.

Von 62.230 Wörtern auf 250 Seiten im Taschenbuch habe ich 409 Füllwörter gestrichen. Diejenigen, die ich durch andere Begriffe oder Formulierungen ersetzt habe, sind nicht mitgerechnet. Das Buch wurde dadurch eineinhalb Seiten kürzer.

Beim Schreiben des Buchs lernte ich auch die „schwachen“ Begriffe kennen. Das sind Wörter, die etwas korrekt bezeichnen, oft aber generalisierenden Charakter haben. So wie „Fahrzeug“ für Sportwagen, Elektroauto oder LKW steht, kann man statt „bewegen“ auch tanzen, schleichen oder kriechen sagen. Darauf hinzuweisen, hat beinahe etwas Banales, weil jeder Autor von sich aus den Anspruch hat (oder haben sollte), eine präzise und anschauliche Sprache in seinen Texten zu gebrauchen.

Trotzdem ist nicht zu unterschätzen, in welchem Maß man dazu neigt, die einfacheren Wörter zu benutzen. Ein gutes Beispiel sind Distanzwörter wie „sehen“ und „hören“. Ich war überrascht, wie oft diese Wörter in meinem Manuskript auftauchten und wie der Text gewann, als ich sie durch präzisere und der Handlung nähere Verben austauschte.

Die Krönung der schwachen Begriffe ist für mich das Wort „sehr“. Zu Schulzeiten war die Note „sehr gut“ zwar erstrebenswert, aber damit hat es sich auch. „Sehr“ ist beinahe ein Unwort, weil es eine Verstärkung ausdrückt, die aber nicht spezifiziert wird und so völlig beliebig bleibt. Es gibt weit über hundert Synonyme für „sehr“, die alle besser, weil eindrücklicher sind. Im täglichen Sprachgebrauch ist dieses überaus gängige Wort kaum zu vermeiden. Auch in den eigenen Texten findet es sich oft genug. Irgendwann während des Schreibprozesses habe ich mich hingesetzt und alle „sehr“ radikal ausgemerzt. Das führte bei mir zu einer Sensibilisierung, die die Nutzung erheblich reduzierte. Trotzdem macht es Sinn, am Ende erneut die Wortsuche der Textverarbeitung darauf anzusetzen. Die leistet für das Aufspüren von sprachlichen Schwächen sowieso unersetzliche Dienste.

Zum Thema „Show, don’t tell“. Zweifellos gewinnt eine Szene im Roman deutlich, wenn sie nicht aus der Perspektive des Erzählers beschrieben, sondern in Handlung und Dialog überführt wird. Nach meiner Erfahrung sollte man dabei aber die Wichtigkeit der Aussage im Hinterkopf haben. Je entscheidender ein Vorgang, ein Zustand oder eine Eigenschaft ist, desto mehr gewinnen diese durch „Zeigen“, statt durch schlichtes Erzählen. Wenn es aber um eine Feststellung geht, die bspw. nur der zeitlichen oder örtlichen Einordnung der Szene dient, kann das auch dazu führen, sich in Nebensächlichkeiten zu verlieren.

Nehmen wir an, um fünf Uhr nachmittags passiert etwas Unbedeutendes. Dann schreibt man „Es war fünf Uhr nachmittags“ und nicht „jemand fragte nach der Uhrzeit. Steve streifte den Ärmel hoch und zeigte seine Uhr. Der kleine Zeiger deutete auf die Fünf“. Wenn aber die Spannung steigt, weil um Viertel nach fünf eine Bombe hochgeht, dann wäre die Show-Version die richtige.

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Schlagworte: Füllwörter, Show-don’t tell, Stilanalyse, Wortwiederholungen
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https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2021/10/Bsp_Papyrus_Stilanalyse_gelb_vig.jpg 600 1271 Harald Stuckmann https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2022/03/harst_logo.svg Harald Stuckmann2021-11-10 12:50:032021-12-20 17:24:22Buch schreiben: Stil und Textanalyse
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Auf diesem Blog teile ich meine Erfahrungen mit Schreiben, Veröffentlichen und Verkaufen eines Debütromans im Selfpublishing.

Alle erschienenen und kommenden Beiträge gibt es bereits als eBook mit dem Titel „Der Debütroman im Selfpublishing – Erfahrungen beim Schreiben, Veröffentlichen und Verkaufen“.

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Daisy Montana Titel

Daisy Montana - Ein Wissenschaftsthriller über Künstliche Intelligenz; Taschenbuch und eBook, ca. 320 Seiten; ISBN 978-3-7693-0297-4; online oder im Buchhandel;

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Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertrei Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertreiben“

Das Hörbuch liegt im Trend. Der Anteil von Menschen, die regelmäßig Hörbücher hören, steigt stark und stetig an. Waren es 2017 noch 18%, die mindestens einmal im Monat zum Hörbuch griffen, waren es 2024 bereits 46%, also zweieinhalb Mal so viele. Das mag mit dem wachsenden Angebot zu tun haben, aber sicher auch damit, dass beim Hören die Augen nicht gebraucht werden. Dadurch lassen sich Hörbücher beim Autofahren, während des Sporttrainings oder parallel zum Staubsaugen konsumieren.

Kein Wunder, dass auch mehr und mehr Selfpublisher mit dem Gedanken spielen, das eigene Buch zusätzlich als Hörbuch zu veröffentlichen. Nur, wie macht man das in der Praxis?

Die Antwort darauf im BLOG auf meiner Webseite:

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel - und seit kurzem als Hörbuch, gesprochen von Kaja Sesterhenn

#hörbuch #hörbücher #hörbuchtipp #hörbuchliebe #hörbuchverlag
"Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jet "Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jetzt auch als Hörbuch, gelesen von Kaja Sesterhenn.

Hier ein kleiner Appetizer … 🍱🌲🌲🌲🐻

Webseite und Blog des Autors:
https://schreiben.harald-stuckmann.de
Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrunge Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrungen“

Beim zweiten Buch ist man in vielerlei Hinsicht klüger als beim ersten, gerade was das Außenrum angeht. Das schützt aber nicht vor neuen Erfahrungen, vor allem wenn man sich bewusst auf sie einlässt.

Meine Bemühungen, einen Verlag für Daisy Montana zu interessieren, waren ebenso vergeblich wie beim ersten Buch. Ich hatte nichts anderes erwartet. Mein Plan ging jetzt dahin, den Vertrieb auf ein preislich attraktives eBook und auf Amazon Select inklusive Kindle Unlimited zu konzentrieren. Außerdem lief noch die Bewerbungsfrist für den Kindle Storyteller Award 2024. Für eine schnelle Sichtbarkeit und ein gutes, zumindest vierstelliges Bestseller-Ranking im Kindle-Shop war ich bereit, Geld in die Hand zu nehmen und in zwei, drei ordentlich ausgestattete Amazon Advertising Kampagnen zu investieren.

Den ganzen Artikel im BLOG auf meiner Webseite: 

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Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel.

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Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrung Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrungen – Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag“

Noch bevor ich den letzten Satz meines zweiten Buchs "Daisy Montana" geschrieben hatte, war mit klar, dass ich den Vertrieb dieses Mal ausschließlich über Amazon KDP machen will. Einer der Gründe war, dass bspw. BoD (Books on Demand) in den drei Jahren, in denen sie die Taschenbuchausgabe meines ersten Romans verkauften, mir knapp 70 EUR Tantiemen bezahlt haben und die kamen größtenteils ebenfalls von Amazon, die das BoD-Taschenbuch auch vertrieben.

In Sachen Vertrieb wollte ich also nicht mit mehr BoD ins Boot, aber was die Herstellung von Büchern angeht, war mein Vertrauen durchaus noch intakt.

Den ganzen Artikel BLOG auf meiner Webseite: 

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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#booksondemand
Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – me Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – mein zweiter Roman, ein Wissenschaftsthriller“ - In dem Beitrag erzähle ich ein bisschen über die Hintergründe des Daisy Montana - Projekts. Wie ich auf die Idee kam, wie es sich entwickelte und welche Schwierigkeiten sich in den Weg stellten. Zu finden im BLOG auf meiner Webseite: 

schreiben.harald-stuckmann.de

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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Daisy Montana Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es Daisy Montana

Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es geht …, ja es geht um künstliche Intelligenz. Allerdings sind wir in der Geschichte schon deutlich weiter als ChatGPT und Kollegen.

In den Wäldern Montanas arbeitet eine Reihe von Wissenschaftlern an der Entwicklung einer mächtigen allgemeinen künstlichen Intelligenz. Aus Sicherheitsgründen befinden sich ihre Labore weit verstreut in abgelegenen Hütten ohne Kommunikationsmittel und externe Stromversorgung. Der mysteriöse Leiter des Projekts lässt die Zwischenergebnisse regelmäßig abholen und Treibstoff für den Generator, Wasser und Lebensmittel liefern.

Zur gleichen Zeit steigt Benji Kimura, Journalist bei der Wochenzeitung Flathead Weekly, in sein Kajak, um ein paar erholsame Tage auf einem der Flüsse Montanas zu verbringen. Doch schon bald verweben sich die Wege aller Beteiligten auf überraschende Weise. Erst gerät Benji in Konflikt mit der Natur und dann unversehens in den Dunstkreis von Hacks, Deepfakes, Amok laufenden Maschinen und einer rätselhaften Frau.

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between the Pages - Die Entscheidung

In wenigen Tagen, am 20. März 2024, erscheint im Buchhandel eine Anthologie von 18 Romancegeschichten mit dem Titel »Love Between the Pages«.

Der Hintergrund dazu ist folgender: Im Juli 2023 lud BoD (Books on Demand) zur Teilnahme an einem Schreibwettbewerb mit dem Titel »Love Between the Pages« ein. Gefragt waren Kurzgeschichten, die (Zitat): das Thema Buch beinhalten und im Gerne Romance oder Romantasy geschrieben sind. Das heißt, dass deine Protagonistin zum Beispiel in einer Buchhandlung oder Bibliothek arbeitet, Leserin oder Autorin ist oder das Thema Buch eine zentrale Rolle spielt.

Bis zum Teilnahmeschluss am 15. September 2023 waren über 500 Einsendungen zusammengekommen, aus denen 15 ausgewählt wurden, um im Umfeld von drei »erfolgreichen Autorinnen« in dieser Textsammlung veröffentlicht zu werden. Unter diesen 500+ Autoren war auch ich und habe – wie zu erwarten – keinen Stich gemacht.

Aus diesem Grund habe ich meinen Beitrag, eine Geschichte mit dem Titel „Die Entscheidung“, auf meinem Blog veröffentlicht. 

Alle Hintergründe zum Wettbewerb und meine Geschichte im BLOG auf meiner Webseite: 
schreiben.harald-stuckmann.de

Photo by Mollyroselee auf Pixabay 

#schriftstellerleben #textarbeit #ichschreibe #autorenaufinstagramm #autorenwebsite #schreiben
Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insight Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insights von Hugh Howey ist der dritte Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Hugh Howey kennen viele über seine „Silo“-Trilogie, die mittlerweile als Serie bei Apple TV+ ihren Weg auf den Bildschirm gefunden hat.

Die Erstausgaben von „Wool“ (so heißt „Silo“ in der englischen Originalfassung) hat Hugh Howey als Selfpublisher veröffentlicht. Aus den Erfahrungen, die sich vom Schreiben des ersten Satzes bis zur Veröffentlichung angesammelt haben, hat er innerhalb seines eigenen Blogs eine vierteilige Serie gemacht mit dem Titel „Writing Insights“. Die erschien 2017 und ist erfreulicherweise auch heute noch dort zu finden.

Die Writing Insights sind also weniger Schreibratgeber als Erkenntnisse und Einsichten aus der eigenen langjährigen Entwicklung als Romanautor. Es ist weniger ein „Soll“, als ein „Ich hab alles mögliche ausprobiert, und das war das Beste“. Und er redet weniger über das Schreiben als über Strukturen, mit denen der Schreibprozess optimiert werden kann.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Be Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Best Selling Fiction von Dean Ray Koontz ist der zweite Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Dean Ray Koontz ist ein amerikanischer Autor, der für seine Thriller bekannt ist, die Elemente aus Horror, Mystery und Science Fiction miteinander verbinden.

1981 veröffentlichte Koontz das Sachbuch How to Write Best Selling Fiction. Von den diversen Büchern über das Schreiben von Büchern ist dieses das umfassendste. Auch daran macht sich fest, dass der Autor selbst Schriftsteller ist und einen unglaublichen Schatz an Erfahrungen hat. Im Gegensatz zu den meisten anderen beleuchtet Koontz wirklich ALLE Aspekte der Arbeit am Manuskript. Er beginnt mit dem Erstellen und Strukturieren einer Handlung, wobei er echt originelle Vorschläge hat. Er spielt mit kontrastierenden Wörtern, über spannende Buchtitel, die zu einer Geschichte führen können, bis zu einfach hingeschriebenen ersten Sätzen oder Absätzen, die die Phantasie des Autors so in Gang bringen, dass es zu einem Kreativitätsfluss kommt.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! - Writes a Novel“ - Dies ist der erste Beitrag in meiner Mini-Reihe von Schreibratgebern. Das Buch ist ein Follow-up des Klassikers Save the Cat Goes to the Movies von Blake Snyder, der darin Hilfestellung beim Drehbuchschreiben gibt.

Das Buch gliedert sich in drei Teile: Der erste ist eine Anleitung, wie sich eine gelungene Geschichte in drei Akte und 15 sogenannte „Beats“ (Wendepunkte bzw. Entwicklungsphasen) unterteilt lässt. Diese werden im Rahmen des „Beat Sheets“ so optimiert, dass daraus ein nach dramaturgischen Konzepten generierter Plot wird. Ein solcher Plot besitzt großes Spannungspotenzial und hält damit den Leser bei der Stange.

Im zweiten Teil definiert Jessica Brody „Ten Genres“. Diese zehn Genres werden im Detail behandelt und anhand von dafür typischen Romanen verdeutlicht.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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Photo by Danny Trujillo on Unsplash

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