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Auf Buchblogs werden Bücher von Buchbloggern besprochen

Buchblogs

9. Juni 2022/0 Kommentare/in Buchmarketing/von Harald Stuckmann

Buchblogs schienen mir als eine plausible Möglichkeit, Besprechungen zu meinem Buch zu bekommen. Leseexemplare des eigenen Buchs an Zeitungsrezensenten zu schicken, ist Zeit- und Portoverschwendung. Bei 70.000 Verlagsneuerscheinungen pro Jahr muss ein Selfpublisher auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stehen, um in diesen Sphären wahrgenommen zu werden. Bestenfalls macht das Buch in den Redaktionen die Praktikanten glücklich, oder es landet gleich in der Tonne, auch ohne Denis Scheck. So weit meine Vermutung.

Eine alternative Möglichkeit, Öffentlichkeit herzustellen, sind Buchblogger. Von denen gibt es im deutschsprachigen Raum viele Hundert, was die Sache schwer überschaubar macht. Tatsächlich erleichtert wird die Angelegenheit dadurch, dass die meisten auf ihren Webseiten eine sogenannte Blogroll stehen haben. In der ist aufgelistet, welche anderen Buchblogs sie lesen bzw. empfehlen. Die Szene ist jedenfalls intern gut vernetzt. Abgesehen davon, dass die Blogger sich damit gegenseitig Besucher auf die Seiten schicken, sind häufig genannte Blogs ein erster Anhaltspunkt für die eigene Recherche. Im Übrigen gibt es auch eine Webseite, auf der über 1.000 Buchblogs in einem Ranking gelistet sind.

Eine gute Filterwirkung zeigt sich bei Betrachtung der verschiedenen Genres, über welche die Buchblogger schreiben. Wie jeder Leser haben sie bestimmte Vorlieben. Der eine liest nur literarische Romane, manche sind auf Krimis und Thriller spezialisiert, wieder andere bloß auf Romance und Liebesgeschichten. Auffällig viele Blogs werden von Frauen geschrieben. Kein Wunder, dass da oft nur Frauenliteratur (was immer das ist) oder Bücher von weiblichen Autoren besprochen werden. Unter den Bloggern findet sich ebenfalls eine größere Anzahl Buchhändler und Journalisten. Auch nicht erstaunlich, weil die einen sowieso täglich mit Büchern zu tun haben und die anderen professionelle Schreiber sind.

Blogs kommunizieren gerne und vielfältig mit ihren Lesern. Sie informieren meist per Newsletter über neue Beiträge. Außerdem sind fast alle mindestens auf Instagram und Facebook zu finden. Manche twittern auch. Einige Blogs nennen die Menge der Newsletterabonnenten, die Zahl der Follower auf Instagram und Facebook ist immer sichtbar. Das sagt etwas über die Reichweite des Blogs aus (aber nicht, ob die Beiträge tatsächlich gelesen werden). Mit diesen Informationen lassen sich die Buchblogs schnell reduzieren auf solche, die für einen Autor interessant sind. Aber!

Aber viele Blogger wollen dein Buch gar nicht, auch wenn es zu der Auswahl passt, die auf ihrem Blog besprochen wurde. Buchblogger werden mit Anfragen oder Büchern überrannt. Von Selfpublishern sowieso, aber auch von Verlagen, seitdem diese wissen, welchen Einfluss Soziale Medien und Buchblogs haben.

Hinweise, was geht, finden sich für gewöhnlich auf der Kontakt-Seite oder im Impressum des Blogs. Da steht, ob und in welcher Form Anfragen für Buchbesprechungen gewünscht sind. Die meisten Blogger, so weit sie ihre Bücher nicht grundsätzlich selbst kaufen, wollenzunächst Unterlagen, in denen das Buch erkennbar beschrieben wird.

Für meinen Eindruck stehen Buchblogger den Selfpublishern ausgesprochen kritisch gegenüber. Manche begründen das explizit mit den stark vertretenen Genres Science-Fiction und Fantasy, die sie literarisch als minderwertig einstufen. Autoren solcher Bücher finden Trost bei den Bloggern, die sich ausschließlich damit beschäftigen. Die gibt es auch.

Hinter jedem Buchblog stehen Menschen. Und die sind wie alle, die in der Öffentlichkeit arbeiten, dankbar, wenn man ihnen mit Respekt begegnet. Ein persönliches Anschreiben mit freundlichen Worten, was man sich erhofft, wird auf mehr Wohlwollen treffen, als eine unverbindliche Mail, die an „Undisclosed Recipients“ adressiert ist – was klar erkennen lässt, dass mindestens 50 Adressen im Blindkopie-Feld stehen.

Nach Berücksichtigung all dieser Restriktionen, Filter und Blockaden blieben mir 39 Buchblogs, die ich in eine Excel-Liste packte mit Angeben zu Webseite, E-Mail, Inhaber und der Zahl ihrer Abonnenten auf den verschiedenen Kanälen. Dann kürzte ich das Exposé zu meinem Buch deutlich ein und verfasste ein Anschreiben, das ich auch heute, Monate später, exakt so verschicken würde. Darin schrieb ich, warum mir der jeweilige Blog aufgefallen war, ich stellte in zwei Sätzen mein Buch vor und bot an, ein Leseexemplar in gewünschter Form ohne jede Verpflichtung zu schicken. Zeit würde keine Rolle spielen, und wenn es zu keiner Besprechung käme, wäre das auch nicht schlimm. Im Übrigen stände ich mit Hintergrundinformationen oder für Autoreninterviews zur Verfügung. Bei acht der Blogs nahm ich speziellen Bezug auf Bücher, die sie unlängst besprochen hatten bzw. darauf, dass sie sich auf Debütromane spezialisiert hatten.

Ich war zufrieden mit meiner Arbeit und verschickte die Mails mit dem Exposé in der Anlage über eine Woche verteilt, damit ich nicht in der Menge begeisterter Antworten untergehen würde.

Es passierte nicht nichts. Aber auch nicht viel. Insgesamt bekam ich vier Antworten. Optimisten würden sagen: Immerhin 10% Rücklauf. Ich sehe das nüchterner. Von den vier Antworten waren zwei Absagen. Der Rest verharrte in Schweigen.

Zuerst das Positive: Zwei Blogger aus dem hohen Norden, Kiel und Rostock, zeigten sich interessiert und baten um ein Leseexemplar. Nicht ohne den Hinweis, dass es wegen umfangreicher ungelesener Buchstapel länger dauern könnte, bis es an die Reihe kommt. Kein Thema! Zwei Bloggerinnen schickten ausgesprochen freundliche Absagen. Beide wollten ihren Stapel ungelesener Bücher nicht noch höher werden lassen. Ja, das verstehe ich.

Nun das Negative: Von 35 Bloggern bekam ich nicht einmal eine Absage. Ich halte das für schlechtes Benehmen. Wenn sie, wie viele von ihnen behaupten, täglich Anfragen bekommen, sollte es nicht so schwierig sein, eine Standardabsage als Textvorlage zu haben, die man innerhalb von Sekunden über die Antworten-Funktion des Mailprogramms zurückschickt. Es wäre wenigstens ein kleines Zeichen von Respekt, abgesehen davon, dass der Autor danach weiß, woran er ist.

Eine Bloggerin aus Frankfurt hat sogar einen eigenen Benimm-Code für Autorenanfragen auf ihrer Webseite. Da geht es um „höfliche Ansprache“, Anschreiben in „ganzen Sätzen“ und „wir freuen uns wirklich über eure Mails“. Offensichtlich war die Freude doch nicht so groß. Jedenfalls kam auch von ihr keine Antwort.

Es ist also nicht so leicht, von der Blogger-Szene wahrgenommen zu werde, wie es zunächst scheint. Das Ganze erinnerte mich an meine Versuche, bei Literaturagenten gehört zu werden. Man muss sich immer sagen, dass man nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen hat. Und ohne ein Mindestmaß an Frustrationstoleranz sollte man gar kein Buch schreiben.

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Schlagworte: Buchbesprechungen, Buchblog, Buchblogger, Buchmarketing, Rezensionen
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https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2022/06/buchblog.jpg 770 2000 Harald Stuckmann https://schreiben.harald-stuckmann.de/wp-content/uploads/2022/03/harst_logo.svg Harald Stuckmann2022-06-09 13:48:562022-06-16 17:14:14Buchblogs
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Auf diesem Blog teile ich meine Erfahrungen mit Schreiben, Veröffentlichen und Verkaufen eines Debütromans im Selfpublishing.

Alle erschienenen und kommenden Beiträge gibt es bereits als eBook mit dem Titel „Der Debütroman im Selfpublishing – Erfahrungen beim Schreiben, Veröffentlichen und Verkaufen“.

Neuerscheinung:

Daisy Montana Titel

Daisy Montana - Ein Wissenschaftsthriller über Künstliche Intelligenz; Taschenbuch und eBook, ca. 320 Seiten; ISBN 978-3-7693-0297-4; online oder im Buchhandel;

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Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertrei Neuer Blogbeitrag: „Hörbuch herstellen und vertreiben“

Das Hörbuch liegt im Trend. Der Anteil von Menschen, die regelmäßig Hörbücher hören, steigt stark und stetig an. Waren es 2017 noch 18%, die mindestens einmal im Monat zum Hörbuch griffen, waren es 2024 bereits 46%, also zweieinhalb Mal so viele. Das mag mit dem wachsenden Angebot zu tun haben, aber sicher auch damit, dass beim Hören die Augen nicht gebraucht werden. Dadurch lassen sich Hörbücher beim Autofahren, während des Sporttrainings oder parallel zum Staubsaugen konsumieren.

Kein Wunder, dass auch mehr und mehr Selfpublisher mit dem Gedanken spielen, das eigene Buch zusätzlich als Hörbuch zu veröffentlichen. Nur, wie macht man das in der Praxis?

Die Antwort darauf im BLOG auf meiner Webseite:

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel - und seit kurzem als Hörbuch, gesprochen von Kaja Sesterhenn

#hörbuch #hörbücher #hörbuchtipp #hörbuchliebe #hörbuchverlag
"Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jet "Daisy Montana" als eBook, als Taschenbuch und jetzt auch als Hörbuch, gelesen von Kaja Sesterhenn.

Hier ein kleiner Appetizer … 🍱🌲🌲🌲🐻

Webseite und Blog des Autors:
https://schreiben.harald-stuckmann.de
Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrunge Neuer Blogbeitrag „Amazon Advertising – Erfahrungen“

Beim zweiten Buch ist man in vielerlei Hinsicht klüger als beim ersten, gerade was das Außenrum angeht. Das schützt aber nicht vor neuen Erfahrungen, vor allem wenn man sich bewusst auf sie einlässt.

Meine Bemühungen, einen Verlag für Daisy Montana zu interessieren, waren ebenso vergeblich wie beim ersten Buch. Ich hatte nichts anderes erwartet. Mein Plan ging jetzt dahin, den Vertrieb auf ein preislich attraktives eBook und auf Amazon Select inklusive Kindle Unlimited zu konzentrieren. Außerdem lief noch die Bewerbungsfrist für den Kindle Storyteller Award 2024. Für eine schnelle Sichtbarkeit und ein gutes, zumindest vierstelliges Bestseller-Ranking im Kindle-Shop war ich bereit, Geld in die Hand zu nehmen und in zwei, drei ordentlich ausgestattete Amazon Advertising Kampagnen zu investieren.

Den ganzen Artikel im BLOG auf meiner Webseite: 

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Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon und im Buchhandel.

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Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrung Neuer Blogbeitrag „Books on Demand: Neue Erfahrungen – Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag“

Noch bevor ich den letzten Satz meines zweiten Buchs "Daisy Montana" geschrieben hatte, war mit klar, dass ich den Vertrieb dieses Mal ausschließlich über Amazon KDP machen will. Einer der Gründe war, dass bspw. BoD (Books on Demand) in den drei Jahren, in denen sie die Taschenbuchausgabe meines ersten Romans verkauften, mir knapp 70 EUR Tantiemen bezahlt haben und die kamen größtenteils ebenfalls von Amazon, die das BoD-Taschenbuch auch vertrieben.

In Sachen Vertrieb wollte ich also nicht mit mehr BoD ins Boot, aber was die Herstellung von Büchern angeht, war mein Vertrauen durchaus noch intakt.

Den ganzen Artikel BLOG auf meiner Webseite: 

schreiben.harald-stuckmann.de

Daisy Montana - Ein Wissenschafts-Thriller, 316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – me Neues Buch - neuer Blogbeitrag „Daisy Montana – mein zweiter Roman, ein Wissenschaftsthriller“ - In dem Beitrag erzähle ich ein bisschen über die Hintergründe des Daisy Montana - Projekts. Wie ich auf die Idee kam, wie es sich entwickelte und welche Schwierigkeiten sich in den Weg stellten. Zu finden im BLOG auf meiner Webseite: 

schreiben.harald-stuckmann.de

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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Daisy Montana Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es Daisy Montana

Neues Buch - Mein zweiter Roman. Es geht …, ja es geht um künstliche Intelligenz. Allerdings sind wir in der Geschichte schon deutlich weiter als ChatGPT und Kollegen.

In den Wäldern Montanas arbeitet eine Reihe von Wissenschaftlern an der Entwicklung einer mächtigen allgemeinen künstlichen Intelligenz. Aus Sicherheitsgründen befinden sich ihre Labore weit verstreut in abgelegenen Hütten ohne Kommunikationsmittel und externe Stromversorgung. Der mysteriöse Leiter des Projekts lässt die Zwischenergebnisse regelmäßig abholen und Treibstoff für den Generator, Wasser und Lebensmittel liefern.

Zur gleichen Zeit steigt Benji Kimura, Journalist bei der Wochenzeitung Flathead Weekly, in sein Kajak, um ein paar erholsame Tage auf einem der Flüsse Montanas zu verbringen. Doch schon bald verweben sich die Wege aller Beteiligten auf überraschende Weise. Erst gerät Benji in Konflikt mit der Natur und dann unversehens in den Dunstkreis von Hacks, Deepfakes, Amok laufenden Maschinen und einer rätselhaften Frau.

316 Seiten Spannung auf den Flüssen und in den Bergen Montanas. Als eBook und Taschenbuch bei amazon.

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#buecheraufinstagram
#neuesbuchneuesglück
Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between Neuer Blogbeitrag Schreibwettbewerb: Love Between the Pages - Die Entscheidung

In wenigen Tagen, am 20. März 2024, erscheint im Buchhandel eine Anthologie von 18 Romancegeschichten mit dem Titel »Love Between the Pages«.

Der Hintergrund dazu ist folgender: Im Juli 2023 lud BoD (Books on Demand) zur Teilnahme an einem Schreibwettbewerb mit dem Titel »Love Between the Pages« ein. Gefragt waren Kurzgeschichten, die (Zitat): das Thema Buch beinhalten und im Gerne Romance oder Romantasy geschrieben sind. Das heißt, dass deine Protagonistin zum Beispiel in einer Buchhandlung oder Bibliothek arbeitet, Leserin oder Autorin ist oder das Thema Buch eine zentrale Rolle spielt.

Bis zum Teilnahmeschluss am 15. September 2023 waren über 500 Einsendungen zusammengekommen, aus denen 15 ausgewählt wurden, um im Umfeld von drei »erfolgreichen Autorinnen« in dieser Textsammlung veröffentlicht zu werden. Unter diesen 500+ Autoren war auch ich und habe – wie zu erwarten – keinen Stich gemacht.

Aus diesem Grund habe ich meinen Beitrag, eine Geschichte mit dem Titel „Die Entscheidung“, auf meinem Blog veröffentlicht. 

Alle Hintergründe zum Wettbewerb und meine Geschichte im BLOG auf meiner Webseite: 
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#schriftstellerleben #textarbeit #ichschreibe #autorenaufinstagramm #autorenwebsite #schreiben
Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insight Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: Writing Insights von Hugh Howey ist der dritte Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Hugh Howey kennen viele über seine „Silo“-Trilogie, die mittlerweile als Serie bei Apple TV+ ihren Weg auf den Bildschirm gefunden hat.

Die Erstausgaben von „Wool“ (so heißt „Silo“ in der englischen Originalfassung) hat Hugh Howey als Selfpublisher veröffentlicht. Aus den Erfahrungen, die sich vom Schreiben des ersten Satzes bis zur Veröffentlichung angesammelt haben, hat er innerhalb seines eigenen Blogs eine vierteilige Serie gemacht mit dem Titel „Writing Insights“. Die erschien 2017 und ist erfreulicherweise auch heute noch dort zu finden.

Die Writing Insights sind also weniger Schreibratgeber als Erkenntnisse und Einsichten aus der eigenen langjährigen Entwicklung als Romanautor. Es ist weniger ein „Soll“, als ein „Ich hab alles mögliche ausprobiert, und das war das Beste“. Und er redet weniger über das Schreiben als über Strukturen, mit denen der Schreibprozess optimiert werden kann.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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#ichschreibeeinbuch #romaneschreiben #schreibratgeber #buchveröffentlichen #autorwerden #buchprojekt #schreibberatung #schreibcommunity #schreibhandwerk #schreibstil #schreibtipps #schriftstellerleben #textarbeit #ichschreibe #autorenaufinstagramm #autorenwebsite #schreiben #buchschreiben #romanschreiben #romanplanung #romanplotten
Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Be Neuer Blogbeitrag Schreibratgeber: How to Write Best Selling Fiction von Dean Ray Koontz ist der zweite Schreibratgeber in dieser kleinen Reihe. Dean Ray Koontz ist ein amerikanischer Autor, der für seine Thriller bekannt ist, die Elemente aus Horror, Mystery und Science Fiction miteinander verbinden.

1981 veröffentlichte Koontz das Sachbuch How to Write Best Selling Fiction. Von den diversen Büchern über das Schreiben von Büchern ist dieses das umfassendste. Auch daran macht sich fest, dass der Autor selbst Schriftsteller ist und einen unglaublichen Schatz an Erfahrungen hat. Im Gegensatz zu den meisten anderen beleuchtet Koontz wirklich ALLE Aspekte der Arbeit am Manuskript. Er beginnt mit dem Erstellen und Strukturieren einer Handlung, wobei er echt originelle Vorschläge hat. Er spielt mit kontrastierenden Wörtern, über spannende Buchtitel, die zu einer Geschichte führen können, bis zu einfach hingeschriebenen ersten Sätzen oder Absätzen, die die Phantasie des Autors so in Gang bringen, dass es zu einem Kreativitätsfluss kommt.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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#ichschreibeeinbuch #romaneschreiben #schreibratgeber #buchveröffentlichen #autorwerden #buchprojekt #schreibberatung #schreibcommunity #schreibhandwerk #schreibstil #schreibtipps #schriftstellerleben #textarbeit #ichschreibe #autorenaufinstagramm #autorenwebsite #schreiben #buchschreiben #romanschreiben #romanplanung #romanplotten
Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! Neuer Blogbeitrag „Schreibratgeber: Save the Cat! - Writes a Novel“ - Dies ist der erste Beitrag in meiner Mini-Reihe von Schreibratgebern. Das Buch ist ein Follow-up des Klassikers Save the Cat Goes to the Movies von Blake Snyder, der darin Hilfestellung beim Drehbuchschreiben gibt.

Das Buch gliedert sich in drei Teile: Der erste ist eine Anleitung, wie sich eine gelungene Geschichte in drei Akte und 15 sogenannte „Beats“ (Wendepunkte bzw. Entwicklungsphasen) unterteilt lässt. Diese werden im Rahmen des „Beat Sheets“ so optimiert, dass daraus ein nach dramaturgischen Konzepten generierter Plot wird. Ein solcher Plot besitzt großes Spannungspotenzial und hält damit den Leser bei der Stange.

Im zweiten Teil definiert Jessica Brody „Ten Genres“. Diese zehn Genres werden im Detail behandelt und anhand von dafür typischen Romanen verdeutlicht.

Lies weiter im BLOG auf meiner Webseite: 
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